Mittwoch, 4. Februar 2015

Der Neue Alltag!

So jetzt ist ja doch wieder eine lange Zeit vergangen und hier ist so viel passiert.
Mittlerweile haben wir nämlich Milchkühe bekommen und die haben meinen Alltag ein wenig auf den Kopf gestellt.
Die beiden müssen jeden Morgen und Abend gemolken werden und da die Kinder morgens alle und abends manchmal in der Schule sind wurde ich zum beständigen Kuhassistenten.
Im Moment bin ich nämlich morgends und abends immer zum Melken bei den Kühen.
Für die die sich jetzt denken: Wie? Was? Die kann doch garnicht melken.
Freunde, ich sage euch: Jetzt kann ich es! :D
Wie alles werden die Probleme hier immer sehr kurzfristig gelöst und im Moment ist die Lösung das ich morgens mit Zadock Junior melke, der erst abends in die Uni muss und Abends mit Remy und Mathew die dann aus der Schule zurück sind.
Also hier mal einen groben Tagesablauf:

7 Uhr : Aufstehen und Wasser für die Kühe warm machen
7.30 Uhr: Zu den Kühen zum Melken
9.30 Uhr: Duschen um den Kuhgeruch wieder los zu werden :D
10 Uhr: In die Schule zu Klasse 5
12 Uhr: Wenn nötig Besprechung mit Fritz
12.30 Uhr: Frühstücken / Mittagessen

Freizeit

16 Uhr: Abendessen mit den Kindern zusammen
16.30 Uhr: Wasser für die Kühe warm machen
17 Uhr: Zu den Kühen
18.30 Uhr: Wieder Duschen
19 Uhr: Zu den Kindern in die Klassenzimmer zum Hausaufgaben machen
20 Uhr: Kinder gehen zum Abendgebet
20.30 Uhr: Hausaufgaben mit Älteren Kindern fertig machen
22 Uhr: Ins Bett

Wer sich jetzt fragt was ich in meiner Freizeit mache: Entweder ich spiele mit den Kindern oder mache mir einfach mal eine Schöne Zeit mit meinen Freunden in Buea.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Now is the time to be Proud! - Mount Camerron II

Am nächsten Morgen nach einer Nacht in der vor Kälte kaum geschlafe wurde kam dann die Überraschung: Kein Muskelkater!
Ich konnte es nicht glauben. Aber wie von Henry prophezeit waren wir am nächsten Morgen alle viel fitter als davor.
Nach einem Schnellen Frühstück ging es gegen 8 Uhr dann endlich wirklich los: Gegen Gipfel.
Doch ich kämpfte. Die Sonne brannte wärmer als jemals zuvor und die Luft wurde spürbar dünner. Dann kam der Abschnitt der uns wohl alle ein gutes Stück Nerven kostete:
God no de! (Gott ist nicht da!)

Hier ging es über eine Stunde mehr als nur steil den Berg hinauf und das einzige was uns am laufen hilt war Schritte zählen. Immer 300 Schritte, dann eine kleine Trinkpause bei der man den Ausblick genießen konnte (Aber nur nach Unten :D)
Als wir unseren Mittagsrastplatz erreichten fielen wir alle ins Gras und von den weiteren 2 h zum Gipfel wollte auch niemand was wissen. Zumindest nicht für den Moment.
Das Essen war gewöhnungsbedürftig aber nahrreich: Weißbrot mit Erdnussbutter und Ölsardinen.
Und einer der Porter hatte sogar noch Haribo Gummibärchen anzubieten.

Die Besonderheit am Mount Camerron ist die, dass man den Gipfel erst dann sieht wenn man direkt davor steht. Auf allen Bildern die man am ersten Tag sehen kann ist das, was man als Gipfel sieht eigentlich die erste Tages Etappe.
Damit ihr euch auch mal bildlich vorstellen könnt, wie sehnlichst ich darauf hin gefiebert habe ENDLICH diesen Gipfel zu sehen für den wir all diese Strapazen auf uns nehmen.
Und dann war es soweit. Wir waren nur noch knapp 30 minuten von unserem Ziel entfernt und der Gipfel sah einfach … unspektakulär aus. 

So wie ich dort ankam, abgekämpft und nur noch auf ein Ende wartend war es gelinde gesagt enttäuschend.
Aber nein, so kurz vor dem Ziel war nicht an aufgeben zu denken.
Ich war mit Henry hinter der Gruppe zurück geblieben und um wieder aufzuholen entschied er sich mit mir statt den Serpentinigen Wanderweg einfach gerade Hochzuklettern.

Der Himmel auf Erden.
Ich tat meinen letzten Schritt über die Kuppe hinweg und dann sah ich alles.
Den Gipfel, die anderen sie schon den Ausblick genossen, das Hochland von Mount Camerron unter uns, die Wolkentürme.
Ich wusste nicht mehr was tun. Vor Freunde fing ich einfach an zu weinen. Ich hatte es geschafft!
Henry nahm mich in den Arm und meinte nur wir müssten jetzt ein Beweisfoto machen, denn selbst die Porter haben gemeint ich würde es nicht schaffen.
Aber ich habe mich und alle anderen Überzeugt! Hier das Gipfelfoto:



Doch der Moment lässt sich nicht lange genießen, denn der Weg den wir laufen müssen ist noch lang und der Tag kurz.
Also, nachdem wir Whisky an die Götter des Berges geopfert haben ging es sofort nach unten.
Immerhin waren wir an den letzten Tagen 3000m nach oben gelaufen. Davon ging es jetzt erstmal 1800 m nach unten. Und zwar auf die Tollste Art und Weisen.
Der Weg war eine Aschepiste die sich runter rennen, springen und schlittern ließ. Da man eh immer Knöcheltief einsank hatte ich hier nach der Anstrengung des Hochlaufens einen wahnsinnigen Spaß.
Als wir am nächsten Rastplatz die Porter wieder trafen ( die wirklich nicht verstehen warum die Touristen immer auf den Gipfel müssen ;D) gab es für jeden von uns eine Blume: Als Andenken.
Und ab diesem Moment endete der Tag im Chaos.
Die Gruppe trennte sich und auf einmal fanden wir, die schnellen den Weg nichtmehr und verliefen uns fast. Einer der Porter war verletzt, d.h. Während Henry zurück ging um ihn zu verarzten teilten wir den Inhalt seines Rucksacks und gingen rasch weiter, denn die Nacht brach ein.
Das wunderschöne Panorama der Vulkankrater konnten wir da nur am Rande genießen.

Also wir gegen 19 Uhr in Manspring ankamen waren wir alle Ko.
Diesmal spürte ich den Muskelkater und die Blasen schon vor der Nacht kommen.
Wir warteten zitternd am Feuer bis unser Reis mit Erdnusssoße fertig gekocht war und wir dann mit vollen Bäuchen ins Zelt fallen konnten.

In dieser Nacht schlief ich wie ein Baby. Morgens um 7 war das aufstehen dafür umso schwerer, da ich mich kaum bewegen konnte.
Also ein letztes mal: Zelte packen, Frühstücken und los. Denkste!
Den wichtigsten Part darf man nicht auslassen: Den Elephant Dance.
Jeder der das erste mal den Mount Camerron besteigt muss um die Götter zu besänftigen tanzen, richtig Afrikanisch.
Noch nie habe ich mich so unfähig gefühlt :D aber wir sind ja eine lustige Truppe und feuerten munter jeden an, der in den Kreis muss.

Dann geht es nochmal 8 h zurück nach Buea.
Um sich die Länge vorzustellen die wir gelaufen sind: Es ging von Limbe nach Buea zu Fuß. Also wohl um die 15km bis 20 km.
Diese Strecke ging entlang der Waldgrenze in der Savanne, also für mich wieder mal einer der richtig schönen Abschnitte.


Nachdem wir dann den Lavastrom überquerten der 1999 Buea erreichte war es dann aber auch um das Spektakuläre geschehen.
Es ging zurück in den Regenwald und vor lauter auf-den-Weg-schauen konnte man auch nicht großartig die Landschaft genießen.
Für mich war der Regenwald aber auch schon so alltäglich und normal, dass es da auch nicht viel Neues mehr zu sehen gab.

Gegen 16 Uhr erreichten wir dann Bokwango und damit die Zivilisation. Was ein Schock!
Ich sehne mich immer noch nach der Ruhe auf dem Berg zurück und möchte auch wenn sich die Möglichkeit bietet mindestens noch einmal hoch auf dieses Monster!

Samstag, 3. Januar 2015

Das Monster - Mount Camerron I

So. Ich bin von meiner Bergtour zurück und ich kann euch sagen: Mir fehlen die Worte.
Diese Wanderung war mit Abstand das unglaublich Tollste Erlebnis das ich seit langem hatte.

Also erstmal von Anfang an: Am 29. Dezember haben wir uns alle im Büro von Pro Climate getroffen, der Organisation mit der wir da hoch sind, ohne geht es nämlich nur illegal.
Nachdem wir besprochen hatten was es zu Essen geben soll und wie die Tour ablaufen wird, machten wir nur noch aus, uns am 31. mit gepackten Rucksäcken um 8 Uhr zu treffen.
Soweit so gut. Unsere einzige Aufgabe war es Snacks wie Kekse und Erdnüsse für unterwegs zu kaufen und Klamotten denn es soll dort oben SEHR kalt sein.
Als der Morgen dann endlich gekommen war, war ich so voller Vorfreude, dass ich es gar nicht erwarten konnte, dass uns jeweils unser eigener Porter zugewiesen wurde und noch Avocados und Bananen für den Weg verteilt wurden.




Und dann ging es im Auto hoch zu Upper Farms, dem Startpunkt der Tour in einer Höhe von 1000m.
Wir alle wussten, dass wir 7 h reine Laufzeit vor uns hatten und trotzdem musste Henry uns immer wieder daran erinnern: „Slow and Steady!“ (Langsam und gleichmäßig)
Das ist wohl auch das, was mir von dem ganzen Trip am meisten im Kopf geblieben ist.
Schon sehr bald bot sich uns der erste und auch für vorerst letzte Rundblick über Buea.


Denn der große Nachteil an der Besteigung des Mount Cameroon ist: Er liegt fast immer in den Wolken.
Dann ging es erstmal schnurstracks in den Regenwald für bestimmt 3h bis wir Hut 1 den ersten Rastplatz erreichten wo dann auch zu Mittag gegessen wurde: Brot mit Avocado und Keksen.
Danach verließen wir nach ca 1 h den Wald und stiegen über die Baumgrenze hinaus in die Savanne auf.

Jetzt merkten wir auch schon langsam, wie anstrengend es war immer nur Berg auf zu gehen und wieder war es Henry der uns rat: „Don't look up“ (Nicht hoch schauen)
So kämpften wir uns bis zur Intermidiet Hut vor. Wir wussten, von hier war es nur noch ein Abschnitt bis zu unserem Tagesziel in 2850 m Höhe.
Aber das war auch der Steilste und Anstrengendste Abschnitt der ganzen Tour.
Für mich war das Ziel klar: Ich will zum Gipfel! Umkehren ist keine Option. Also schleppte ich mich wie alle anderen auch den Berg hoch und siehe da: Tag 1 haben wir alle überstanden.
Im Camp angekommen fingen die Porter an zu kochen und wir bauten unsere Zelt auf, damit sobald die Dunkelheit über uns hereinbricht nichts mehr getan werden muss.

Nun kurz zum Thema Kälte: Normalerweise kann man vielen Kamerunern bei dieser Einschätzung nicht vertrauen, denn sie empfinden schon 15°c als kalt :D
Aber in Sachen Mount Cameroon lasst euch eins gesagt sein: Es ist wirklich kalt! Bestimmt unter 0°c und ich habe jämmerlich gefroren. Als die warmen Spaghetti mit Tomatensauce fertig waren, war es eine Wohltat diese am offenen Feuer zu essen und dank viel Pepe wurde sogar von Innen warm.
Nun war es Zeit eine Entscheidung zu fällen: Wach bleiben bis Mitternacht oder eher für Silvester wieder aufstehen.
Ich entschied mich für letzteres, einfach um am nächsten Tag fitter zu sein. Dass dank Kälte nicht an Schlaf zu denken war, konnte ja keiner Wissen.


Die Hartgesottenen blieben natürlich wach aber spätestens um 11.30 pm saßen wir alle wieder versammelt ums Feuer. Mit Gin Tonic und Schokolade zur Feier des Tages.
Tillmann, einer der GIZler, hat für uns ein Gedicht vorgetragen: Oh the places you'll go! Von Dr. Seuss und das war mehr als nur passend.
Nachdem wir dann, unter uns Bueas Lichter in der Nacht sehend, auf das Neue Jahr anstießen war mir klar, dass diese Neujahrsfeier unvergessen bleiben würde.

Dienstag, 23. Dezember 2014

Und plötzlich war es Weihnachten!

So, jetzt ging die Zeit bis Weihnachten doch wieder viel schneller rum als erwartet und das sogar ganz ohne das aufkommen jeglichen Festtagsgefühls.
Das heute schon Heiligabend ist kann ich mir noch garnicht richtig vorstellen.
Trotz Lametta, Weihnachtsbäumen aus Plastik und Weihanchtsliedern überall will sich bei dem guten Wetter definitiv kein Gefühl für besinnliche Weihnachten einstellen.
Gestern war ich wieder mal im Schwimmbad und morgen dann vielleicht auch nochmal, ganz seltsam, für euch wahrscheinlich sogar noch mehr als für mich, ich hab mich jetzt ja schon dran gewöhnt.

Nun zu meinen Plänen: Heute ist erstmal noch volles Programm. Natürlich müssen Hanne und ich noch auf den letzten Drücker Weihnachtsgeschenke besorgen und dann auch noch alles einpacken.
Heute Abend haben wir dann einen Thanksgiving Gottesdienst von Minobell, die vor genau einem Jahr einen Unfall hatte wo sie sich beide Beine gebrochen hat. Mittlerweile kann sie wieder ohne Krücken laufen, dafür will sie jetzt Gott danken.
Und anscheinend gibt es hier heute Abend auch noch einen Gottesdienst, was mich sehr freuen würde, weil ich dann wenigstens ein wenig an Weihnachten daheim denken kann.
Morgen früh geht es dann vielleicht wenn die Zeit es zulässt nochmal ins Schwimmbad, als Abwechslung zu dem Ganzen Choping (Essen auf Pidgin)
Mittags wird dann hier im Hotpec mit allen gefeiert, dafür wird schon seit 2 Tagen fleißig Egusi geschält, Cassavaleaves geerntet und Chinchin gebacken.
Abends sind wir dann noch bei einer Englischen Freundin von Hanne eingeladen.
Und dann ist Weihnachten für mich auch rum. 3 Weihnachtsfeste (eigentlich 4 aber ich weiß nicht ob ich es zu allen schaffe) an 2 Tagen: das wird ein Essmarathon.
Naja, aber bestimmt auch schön wenn auch ganz sicher nicht wie „Weihnachten“ sondern eher wie eine Party.
Ich bin immer noch ganz froh das mir eine Freundin ein Weihnachtsgeschenk mitgeschickt hat, darauf fiebere ich schon seit ich es in den Koffer gepackt hab hin. Es war meine Motivation sicher nicht aufzugeben sondern mindestens bis Weihachten durch zu halten und jetzt kann ich mir trotz all dem Heimweh keinen schöneren Ort auf der Welt vorstellen für mich.

An Silvester kommt dann das krasse Gegenteil zu dem ganzen Choping. 
Da geht es nämlich auf den kleinen 4000m hohen Hügel vor meiner Haustür.
Ein Freund von mir, Henry, ist nämlich Guide für die Mountaintours und er hat mit uns seine 200. und letzte Tour auf den Berg, etwas ganz Besonderes.
Da sind dann Eli, Konstantin und noch ein paar Leute von der GIZ dabei.
Wir gehen am 31. morgens los, damit wir an Silvester auf der Hütte vor dem Gipfel sind. Von hier hat man nämlich einen Wunderbaren Ausblick über ganz Buea und natürlich ganz wichtig: Noch Handyempfang um die Neujahrsgrüße weg zu schicken :D

Ich werde mich dann wieder melden, im Neuen Jahr mit dem guten Vorsatz euch ausführlichst von meiner Bergtour und den Feiertagen zu berichten.
Euch allen Wünsche ich auch ein Frohes und Besinnliches Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2015.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Wiehnachtsbäckerei

Zusammen mit Eli, einer anderen deutschen Freiwilligen die ich hier kennen gelernt habe, haben wir uns ein Ziel gesetzt: Wir wollen auch endlich ein Gefühl für die Adventszeit bekommen!
Denn hier bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein merkt man von Weihnachten eigentlich wenig.
Also haben wir am Donnerstag zum ersten Mal in Kamerun Plätzchen gebacken. 
Natürlich die einfache Variante, ein Familienrezept von Eli, aber dennoch kamen sie bei allen Kindern und auch Erwachsenen sehr gut an.
Es wurde sofort mehr verlangt, also gehen wir am Montag mit neuen Lehrlingen in die Nächste Runde.

Alles sehr provisorisch aber es geht!

Schon lange nichts mehr gehört

Mir ist schon vor fast einer Woche aufgefallen, wie lange es wirklich schon her ist, dass ich mich dazu aufraffen konnte hier etwas zu schreiben.
Das liegt aber nicht daran, dass ich einfach keine Lust habe, sondern daran dass ich nicht wirklich weiß wo ich anfangen soll.
Es ist so viel passiert, dass es wirklich schwierig in Worte zu fassen ist.
Vor zwei Wochen hatten wir hier im Hotpec eine große Trauerfeier, denn ein Bruder des Direktors ist leider verstorben. Er hat auch mitsamt Familie bei uns im Volunteershaus gelebt.
Also durften wir auch erleben wie eine sogenannte Trauerfeier von statten geht und wie immer ist es einfach nur ganz anders gewesen!
Hier wird nach der Trauer ein großes Fest gefeiert mit allen 300 Trauergästen.
Musik und Essen gibt es natürlich auch.
Danach hat mich schlicht und einfach der Alltag sehr vereinnahmt: Wäsche waschen, Schule, Nachhilfe, Spielen mit den Kindern, …
All das braucht einfach viel mehr Zeit als ich es gewohnt bin.
Außerdem wurde Ema, mein kleiner Boy von Verwandten abgeholt, was mich und seine 'Mutter' Ernestine natürlich sehr traurig gemacht hat.
Ema mit Mama Ernestine

Zu allem Überfluss habe ich es dann auch noch geschafft krank zu werden... aber nicht Malaria, was wohl jeder (auch ich) erwartet hätte.
Sondern eine bakterielle Infektion vom Essen: Jetzt bin ich dann wohl eine richtige Afrikanerin, hat mir Fritz erklärt.

Ab nächster Woche geht es dann wieder mit dem Normalen Alltag weiter, aber dazwischen liegt noch ein vollgepacktes Wochenende vor mir: Am Samstag war die Abschlussfeier von Ruth, der Tochter von den Direktors die ihren Masterabschluss gemeistert hat.
 
Ruth mit mir nach ihrem Abschluss

Dann heute, am Sonntag geht es wieder auf eine Hochzeit mit 800 Gästen.
Ich bin schon wirklich gespannt was mich bei all den Feierlichkeiten erwartet und ich hoffe wirklich, dass die nächsten Wochen vielleicht mal etwas ruhiger werden, aber ich glaube diese Erwartungen kann hier nicht wirklich erfüllt werden.